Der Mensch ist ein Tragling!

Das merkt man schon daran, dass sich Babys beim hochnehmen automatisch in eine optimale Haltung bringen, um auf der Hüfte getragen zu werden. Sie hocken die Beinchen an und begeben sich in eine so genannte Anhock-Spreiz-Haltung. Getragen zu werden ist ganz natürlich für Babys und unterstützt Wirbelsäulen- und Hüftentwicklung optimal.

 

Tragen bedeutet Geborgenheit

Legt man ein Baby ab, sagen ihm seine Instinkte (die noch aus einer Zeit von vor 10.000 Jahren stammen), dass es umgehend auf sich aufmerksam machen muss, sonst wird es von seiner Sippe vergessen, oder von wilden Tieren gefressen. Nimmt man es wieder hoch, hört es deshalb oft sofort auf zu weinen. Es ist in Sicherheit, fühlt sich geborgen.

Die innige Nähe beim Tragen trägt so automatisch dazu bei, das Urvertrauen des Babys zu stärken und eine starke Bindung zu seinen Eltern aufzubauen.

 

Tragen ist praktisch

Ob man nun im Haushalt trotz zahnendem, krankem oder einfach nur nähebedürftigem Baby die Hände frei haben möchte, beim Einkaufen die schwere und sperrige Babyschale nicht mitschleppen will, oder beim spazieren oder auf dem Spielplatz die Hände fürs große Geschwisterchen braucht, Tragen ist schlichtweg enorm praktisch.